Über uns / Kontakt

Einmal im Monat findet eine öffentliche Sitzung des Ortsverbandes statt. In der Regel dienstags in der Woche vor der Gemeinderatssitzung. Die Termine finden Sie in unserem Kalender oder auf Facebook. Jeder ist willkommen.

Der Ortsvorstand von Bündnis 90/DIE GRÜNEN Ketsch ist derzeit:

Sprecherin

Heike Schütz

heike.schuetz@gruene-ketsch.de

Sprecher

Robert Brusnik

robert.brusnik@gruene-ketsch.de

Kassierer

Günther Martin

guenther.martin@gruene-ketsch.de

Gerne nehmen wir Spenden an:

Spendenkonto
Sparkasse Heidelberg, BLZ 67250020, Konto-Nr:  9223770,  oder
IBAN DE 36 6725 0020 0009 2237 70

Vielen Dank!
Wenn Sie eine Spendenbescheinigung benötigen, kontaktieren Sie bitte unsere Kassier.

Wir stellen uns vor:

Profil – Heike Schütz

Als Diplom- Chemieingenieurin (FH) arbeite ich in einem Unternehmen, das im nationalen und internationalen Anlagenbau tätig ist. Hauptsächlich beschäftige ich mich mit kommunalen Kläranlagen, von der Planung bis zur Inbetriebnahme. Dadurch bin ich mit den Techniken der Abwasser- und Wasseraufbereitung und den entsprechenden technischen Regelwerken vertraut.

2005 habe ich Ketsch als meinen Wohnort gewählt. Die Gründe waren die stadtnahe Lage mit viel Grün, die gute Verkehrsanbindung und die Anbindung ans öffentliche Verkehrsnetz, das Vorhandensein von Geschäften im Ortskern, das Kino, der Rhein und die Rheininsel in unmittelbarer Nähe und vieles mehr. Sehr ans Herz gewachsen ist mir der Kinoverein, in dem ich mich seit der Gründung engagiere.

Meine politischen Aktivitäten vor Ort habe ich mit der Projektgruppe „Fünfvierteläcker“ gestartet. Ein wichtiges Thema war, wie im Bestand Wohnraum geschaffen und/oder genutzt werden kann, um den Bedarf an Neubaugebieten zu verringern oder gar zu vermeiden. Ein Teil dieser Gruppe beschloss sich weiterhin in Ketsch politisch zu engagieren und sich zu einer politischen Gruppierung zusammenzuschließen. So wurde der Ortsverband Ketsch von Bündnis 90 /die Grünen gegründet.

Zwischenzeitlich war ich in der IG Marktplatz aktiv, mit dem Ziel die Bevölkerung entscheiden zu lassen, ob auf dem Marktplatz ein Gebäude errichtet werden soll. Es konnte ein Bürgerentscheid erwirkt werden.

Seit Ende 2016 bin ich im Vorstand des Ortsverbandes Bündnis 90/Die Grünen. Mein Schwerpunktthema ist Transparenz und Bürgerbeteiligung. Denn die Bevölkerung soll mehr in die Entscheidungsprozesse eingebunden werden und dafür ist es erforderlich, sie ausreichend zu informieren. Weitere Themen, die mir wichtig sind, ist die Verbesserung der Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr, die Schaffung von Wohnraum im Bestand, der Erhalt des Baumbestandes und Neupflanzungen, ebenso die naturnahe Bepflanzungen von öffentlichen Flächen.

Profil – Robert Brusnik

Als gelernter Chemikant bin ich seit 1986 in der Chemiebranche tätig. Seit 1995 wohne ich mit einem Jahr Unterbrechung mit meiner Familie in Ketsch.
Hier gefällt uns vor allem die ruhige Atmosphäre und die Nähe zur Natur.

Meine ersten Kontakte mit der örtlichen Politik hatte ich bei der Projektgruppe „Fünfvierteläcker“. Durch die Erfahrungen dort, kam ich mit einigen Mitstreitern zu dem Schluss in mich in Zukunft in Ketsch politisch zu einzubringen. Wir gründeten den Ortsverband Ketsch der Bündnis 90/die Grünen.

Durch die Neugestaltung des Marktplatzes und dem  geplanten Gebäude, wurde ich in der Interessengemeinschaft Marktplatz aktiv. Wir konnten einen Bürgerentscheid herbeiführen, bei dem sich die Bevölkerung gegen das Gebäude aussprach.

Seit Ende 2016 bin ich im Vorstand des Ortsverbades Ketsch der Bündnis 90/die Grünen.

Mir liegen vor allem eine intakte Infrastruktur und eine bedarfsgerechte innerörtliche Entwicklung am Herzen.

Profil – Günther Martin

Seit 2014 gehöre ich dem Ketscher Gemeinderat an. Meine Themen und Fragen machen seit dieser Zeit deutlich, auf was es mir ankommt. Der Gemeinderat muss den Bürgerwillen kennen und in Vertretung der Bürger diesen Willen dem Bürgermeister und der Verwaltung mitteilen. Die Mitglieder des Gemeinderats sind Bürger, die eindeutig Aufgaben haben. Hierzu gehört nicht nur die Bürger zu repräsentieren, sondern auch die Verwaltung zu kontrollieren. Der Gemeinderat muss wieder das Hauptorgan der Gemeinde sein und nicht der Erfüllungsgehilfe des Bürgermeisters.

Ich bin ein Grüner, der über seine Bienen und dem Umweltschutz zur Partei kam. Auch betätige ich mich seit vielen Jahren als Vorsitzender des Imkervereins Kurpfalz mit seinen Honigbienen. Bienen sind für mich ein Indikator für unsere Umwelt. Geht es den Bienen gut geht es auch den Menschen, die in dieser Umwelt leben, gut. Wer seine Umwelt schützt hilft den Bienen und den Menschen. Auf Grund dieser Erkenntnis und um etwas zu bewegen war ich Gründungsmitglied und 20 Jahre lang zweiter Vorsitzender des Umweltstammtisch Ketsch.

In meiner Gemeinde Ketsch bin ich verwurzelt. Seit meiner Geburt lebe ich hier in Ketsch, wie auch schon meine Eltern. Ich war nicht nur bei den genannten Vereinen, sondern auch bei vielen anderen Vereinen, Gruppierungen und Veranstaltungen in Ketsch aktiv.

Bienen brauchen Blüten. Als festgelegt wurde, dass Ketsch ein neues Wohngebiet erhält, die „Fünfvierteläcker“ und sich hier eine Projektgruppe bildete, war ich dabei. Das Baugebiet hat viele alte Obstbäume und damit viele Blüten vernichtet. Diese sollten ausgeglichen werden. Obwohl die Kosten von den Anliegern mit ihren Anliegerkosten bezahlt wurden, ist bis heute nicht nachvollziehbar, ob mit dem Geld Ausgleichsmaßnahmen umgesetzt wurden. Akteneinsicht wurde mit der Begründung abgelehnt, dass ich keine 25% der Stimmen im Gemeinderat habe. Nur mit 25% der Stimmen kann Akteneinsicht gewährt werden. Wer keine Akteneinsicht erhält, erhält auch keine Informationen und kann damit auch nichts weitergeben.

Allgemein bekannt ist, dass ich als eizigster gegen das Gebäude auf dem Marktplatz, bei der entscheidenden Abstimmung gestimmt habe. Dass diese Entscheidung dann mit einem Bürgerentscheid gekippt wurde und sich die Meinung der Bürger, die der Gemeinderat wiederspiegeln sollte, dann doch durchgesetzt hatte, war für mich ein tolles Ergebnis. Es ist gut, dass es in unserem Land möglich ist, den Willen der Bürger so eindeutig dazustellen.

Es muss in Ketsch auch wieder möglich sein, dass man Entscheidungen des Bürgermeisters in Frage stellen darf, ohne vom Gemeinderat gleich als Mensch, der den Bürgermeister beleidigt, verurteil zu werden. Auch sollte jeder Bürger, seine Meinung frei äußern dürfen, auch wenn diese Meinung nicht die Meinung der Mehrheit im Gemeinderat ist und nicht die Meinung des Bürgermeisters.

Dafür steht Ihr Günther Martin.

Sprechen Sie uns direkt an. Per Email, oder hier:

Wir freuen uns über Ihre Zuschrift!

[contact-form][contact-field label=“Name“ type=“name“ required=“true“ /][contact-field label=“E-Mail “ type=“email“ required=“true“ /][contact-field label=“Website“ type=“url“ /][contact-field label=“Nachricht“ type=“textarea“ /][/contact-form]